Dr. Alexander Reissner konnte zahlreiche Gäste begüßen, darunter NR Johann Rädler, Dr. Josef Aschbacher (ESA) mit Gattin und Dr. Andreas Geissler (FFG)

Das österreichische Vorzeige-Start-up ENPULSION, das Antriebssysteme für Micro- und Nanosatelliten herstellt und international vertreibt, konnte unlängst das erste FEEP (Field Emission Electric Propulsion) Ionentriebwerk erfolgreich im Weltall zünden. In dieser Technologie stecken über 15 Jahre Forschung- und Entwicklungsarbeit. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumagentur (ESA) wurde diese an der FOTEC, dem Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt, entwickelt, welche nun auf große Nachfrage in einem globalen Wachstumsmarkt trifft. Rund um die in Wiener Neustadt stattfindenden „Austrian Space Cooperation Days“ wurde am Donnerstag 7. Juni, die neue Produktionsanlage von ENPULSION feierlich eröffnet.

Mit einer Investition von anfänglich 600.000 Euro wird auf 300 m2 ab Juni ein Triebwerk pro Tag produziert, um so die hohe weltweite Nachfrage bedienen zu können. „Das ist jedoch erst der Anfang. Das Ziel ist, ab 2019 500 Ionentriebwerke pro Jahr zu produzieren“, so ENPULSION-Gründer und CEO Dr. Alexander Reissner. Die Eröffnung wurde begleitet von Dr. Josef Aschbacher, Director of Earth Observation Programm (D/EOP) der Europäischen Weltraumorganisation ESA, FFG Bereichsleiter Dr. Andreas Geisler.

Mehr Infos dazu finden Sie unter: http://noe.orf.at/news/stories/2917879/

https://www.noen.at/wr-neustadt/hightech-aus-wr-neustadt-satelliten-antrieb-geht-in-serienproduktion-enpulsion-forschung-fh-wiener-neustadt-98006541

https://www.derbrutkasten.com/enpulsion-startup-eroeffnet-satellitenantriebsfabrik-in-wr-neustadt/?mc_cid=41f2004bbf&mc_eid=4d43de78c3